Gibt es Lärmschutzwände entlang des Camino?

Diese und sicherlich weitaus wichtigere Fragen des Lebens stellt sich gerade Roland Riffel von der Fa. Heberger  -eines unserer Mitgliedsfirmen -, der sich für seinen Ruhestand, fernab vom Lärmschutzbau, die mentale richtige Einstellung sucht.

Für seine Reise auf dem Camino hat er nicht nur sich, sondern auch einen alten Eicher Weinbergtraktor und einen ebenso alten Wohnwagen, fit für die große Reise gemacht.

Dabei trägt er,auf der über 2.600 km lange Reise auch unser Verbandslogo bei sich, denn für Roland Riffel ist der Lärmschutzbau und unser Verband auch eine Herzensangelegenheit.

 

 

Er startete am 29.05.19 in Karlsdorf in der Nähe von Bruchsal. Sein Weg führte ihn dann bei Leimersheim über den Rhein und weiter über Bad Bergzabern mit einem Stop im Kloster Hornbach und dann führt die Route weiter über Blieskastel, Saarbrücken, Metz, Vezelay, Saint-Jean-Pied-de-Port bis nach Santiago-de-Compostela.

Die Route führt ihn über den von Speyer kommenden Jakobsweg zum von Trier aus kommenden Via Lemovicensis in Frankreich, hin zum Camino Frances.

Derzeit (10.06.19) befindet er sich auf der Höhe von Dijon und wünscht allen in der Lärmschutzbranche Tätigen eine schöne und gute arbeitsreiche Zeit.

Wir wünschen ihm, wie auf dem französischen Teil des Camino üblich, bon chemin!

Stay tuned

Hans-Jürgen Johannink